Nur noch drei Wochen!!!

Bin ich im Plan? Habe ich genug getan?
Irgendwie habe ich immer den Eindruck, für eine Langdistanz nie genug
trainiert zu haben.
Das hängt wohl damit zusammen, dass einem selbst in der fortgeschrittenen Trainingsphase die Distanzen, obwohl man sie ja bereits schon mal bewältigt hat, so unheimlich lang vorkommen.
Wenn ich mir nach einer längeren Radeinheit vorstelle, noch einen Marathon zu laufen, dann setzt dafür doch heftiges Kopfschütteln bei mir ein.
Aber noch sind es ja drei Wochen, um weiteres Vertrauen in die eigenen Stärken zu bekommen und überhaupt heißt es, dass solche Wettkämpfe ohnehin im Kopf entschieden werden. Was das betrifft habe ich zwar noch leichtes Kopfweh, aber das verfliegt sicher auch noch schnell in den nächsten Tagen 😉

Auch wenn es noch nicht das Finishershirt ist, sieht das Shirt mit allen Teilnehmernamen doch auch schon mal gut aus.

MEDION Digital Camera
Die Startnummer ist inzwischen auch bekannt. Mit 3059 bin ich wieder ziemlich weit hinten, aber das Beste kommt bekanntlich zum Schluss 😉
DATEV Challenge Roth
Person
Name Kühl, Frank (GER)
Verein HARDTSEEMAFIA TRIATHLON 21
Altersklasse M55
Startnummer 3059

Ich kenne Jemanden die immer die Quersumme aus ihren Startnummern errechnet. Das wäre dann bei mir die 17; also Raceday und Geburtstag = passt. Dann kann ja nichts mehr schiefgehen!!!

Im Augenblick haben wir hier Traumwetter in Bayern. Deshalb habe ich gestern Mittag schon das Wochenende eingeläutet und bin bei herrlich strahlendem Sonnenschein und über 30°, vier Stunden mit dem Rad unterwegs gewesen.
Heute war bei immer noch echten Sommerwetter schwimmen im See angesagt.
Obwohl das Wasser schon sehr angenehm war, habe ich es noch einmal mit dem Killerneo versucht und nach einer guten halben Stunde war er dann auch wieder zahm.
Vielleicht weiß er aber auch, dass er die Konkurrenz schon im Nacken hat. Als ich nach Haus kam, war das Paket mit möglichen Nachfolgern endlich da.

MEDION Digital Camera

Ich bin schon sehr gespannt.

Inzwischen hat sich durch Unwetter mit starkem Regen die Temperatur innerhalb einer halben Stunde um 15° abgekühlt. Ich hoffe es ist morgen wieder besser, zumindest trocken, denn morgen steht der IM-TrainingsDay auf dem Plan.

 

 

Ins Wasser gefallen?

Fast, beinah, aber dann doch nicht wirklich.
Am Samstag vor der OD in Erding bin ich dann doch endlich mal zum See gefahren um wenigstens vorher einmal im Neo zu schwimmen. Welch Wunder, er ist im Winter tatsächlich eingelaufen und das recht deutlich.
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Somit waren die Gefühle für den ersten und einzigen Vorbereitungswettkampf vor Roth sehr gemischt.
Am Vortag war die Vorhersage so, dass pünktlich zum Start, um kurz vor zwölf, der Regen einsetzen sollte. Aber Petrus hat es gut gemeint und vorgezogen uns mit Schauern zu Wecken und so kam bei der Anreise im Dauerregen schon gute Laune und beste Wettkampfstimmung auf 🙂
Aber wir waren ja die letzten Wochen Regen gewohnt und irgendwann hat man keine Lust mehr sich darüber aufzuregen. Etwas ärgerlich war nur, dass nach schließen der Wechselzone noch 45 Minuten Zeit war bis zum Start. Eine lange Zeit um barfuß herumzustehen. Zum Glück hatten sich ein paar Schlammlöcher gebildet,
in denen man seine Füße wieder aufwärmen konnte 😉 .
Der Schwimmstart war wie gehabt, obwohl in Gruppen gestartet wurde, war es an der ersten Boje gewohnt eng und hektisch.
Eigentlich hätten die anderen Teilnehmer schon längst weg sein müssen, denn schwimmen war (wieder mal) eine Katastrophe. Ich konnte max. zehn Züge kraulen und mußte dann Brustschwimmen, weil der Druck auf der Brust einfach zu stark war. Auch mir bewußt zuzureden, ruhig zu bleiben und dass sich das nach einigen 100 Metern wieder gibt,half nichts. Dadurch mußte ich sehr viel Brust schwimmen und darin bin ich noch schlechter als im kraulen. Aber irgendwann kommt jeder ans Land und so ging es dann in die WZ1. Die kurze Überlegung, ob ich wie viele andere Teilnehmer auch die Regenjacke anziehen sollte, hat sich recht schnell erledigt, da ich diese vorsorglich mit der Wärmebekleidung abgegeben hatte 😉 .
Auf dem Rad rollte es dann recht gut und trotz etwas vorsichtigerer Fahrweise in den Kurven auf den nassen Straßen war ich mit einem Schnitt von 30 km/h ( es war ein sehr flacher Kurs) durchaus zufrieden. Obwohl ich in der WZ2 zum ersten Mal nicht die
Bekleidung, sondern nur die Schuhe wechseln mußte, habe ich im Vergleich ewig lang gebraucht. Die zwei bis drei Minuten die man hier vertrödelt, holt man beim Laufen einfach nicht wieder rein.
Beim Lauf auf einer zwei x 5 KM-Runde ist es in Erding recht schön, da man sich hier sehr gut an die Läufer vor einem heranarbeiten und überholen kann. Mit der Laufzeit von knapp über 51 Minuten war ich eine gute Minute schneller als im Vorjahr und konnte mich so noch etwas vorarbeiten.
Insgesamt wieder eine sehr schöne Veranstaltung und für mich mit 2:56 Std. durchaus i. O. Beim Laufen und auch im Ziel hat das Wasser von oben auch gar nicht mehr gestört 🙂 . Überflüssig zu erwähnen, dass auf der Rückfahrt und Zuhause auf dem Balkon dann die Sonne schien. Mensch und Bekleidung wurden vom Schlamm befreit und das Bike ist erst morgen dran.

Fazit: Die OD war ein wichtiger Test der gezeigt hat, dass ich in den Wechselzonen noch Potential habe und ich mir fürs Schwimmen unbedingt etwas einfallen lassen muss. Es kann ja nicht angehen, dass ich mehr schwimmen trainiere und die Zeiten immer lausiger
werden und vor allem ich mich sehr unwohl dabei fühle. Evtl. muss doch noch eine neuer Neo her, in der Hoffnung, dass es daran liegt.
Aber da es meine wirklich letzte LD wird, habe ich die Ausgabe bisher gescheut, weil ich auch nicht weiß, ob es dann wirklich besser ist und der Druck weg ist. Ich will mir gern noch ein paar Meinungen einholen. Wie ist es bei euch? Habt ihr Tipps?
Natürlich werde ich die verbleibenen knapp vier Wochen nutzen und möglichst oft im Freiwasser zu schwimmen.
Ausserdem werden bis Roth jetzt keine Liegestütze und Klimmzüge mehr gemacht
😉 😉 😉

Wonnemonat Mai und ein bisschen Juni

Es ist schon unheimlich wie die Zeit vergeht, wenn man trainiert 😉
Ich möchte trotzdem noch einmal auf den Mai zurückkommen, denn
es sind doch einige KM zusammen gekommen .
So bin ich mit 961 Kilometer noch nie so viel Rad in einem Monat gefahren.
Natürlich wollte ich die 1.000 vollmachen und hatte am 31.05. fest vor die paar
Km noch abzustrampeln. Aber pünktlich zum Feierabend fing es heftig an zu regnen
und es hat bis zum Abend auch nicht wieder aufgehört. Da hat dann doch einmal
die Vernunft bei mir gesiegt.
Natürlich sind über die Hälfte der Km allein in den sechs Tagen
auf Mallorca zusammengekommen, aber das war ja auch der Sinn der Sache.
Schade, es wird schwierig an die Km-Leistung mal wieder hinzukommen.
Aber es ist schon irre, wenn ich daran zurückdenke, dass ich bis 2012, bevor ich mit Triathlon
angefangen habe, keine 100 Km im Jahr mit dem Rad gefahren bin!

Beim Laufen bin ich mit 153 Km im Mai auf einem konstanten Niveau, allerdings fehlen mir
hier noch die richtig langen Läufe. Diese standen einfach (noch) nicht auf dem Plan,
was mich doch etwas irritiert.

Schwimmen, ja auch beim Schwimmen geht es ganz langsam aufwärts. Nun sind
die 17 Km im Mai für Viele sicher lächerlich wenig, aber für mich bedeutet das
schon einen kleinen Fortschritt ;-). Ich muss jetzt nur zusehen, dass ich
ins Freiwasser komme. So spät war ich noch nie dran und am 19.06.
ist die OD in Erding. Aber bei dem Wetter war mir einfach noch nicht danach
im See zu schwimmen. Außerdem ist es immer etwas Spezielles, wenn man
bei dem Wetter ganz allein im und am See ist und noch nicht einmal Angler
in der Nähe sind, die einen notfalls an den Haken nehmen könnten. 😉

Wobei wir auch beim Thema wären. Während mir Freunde und Bekannte aus dem Norden
in den Ohren liegen, dass sie es vor Hitze kaum aushalten würden, muss ich aufpassen,
dass mir hier im Süden keine Schwimmhäute wachsen (obwohl das vlt. ganz hilfreich wäre).
Ich messe dem Wetter vlt. etwas zu viel an Bedeutung bei. Aber auch wenn es kein
schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Bekleidung gibt, ist es eine Sache wenn man
unterwegs von Regenschauern überrascht wird und eine andere Sache wenn man schon
im strömenden Regen losfahren soll.
Für mein Empfinden war der Mai und sind auch die ersten Tage im Juni viel zu nass!
Zum Vergleich bin ich am 04.06.2015 bei immerhin sonnigen 31° auf großer Radtour gewesen.
Dieses Jahr war es dann ein längerer Lauf bei 19° im Dauerregen.

Aber ich will das Thema hier nicht weiter überstrapazieren und es bis zum 17.07.
auch nicht mehr als Ausrede benutzen. Bis Roth wird trainiert, egal bei welchem Wetter,
was im Plan steht.
Am Liebsten natürlich in kurz/kurz auf dem Auflieger liegend in Augenhöhe vorbei an
herrlichen Rapsfeldern und Mohnblumen 😉

update: Das muss unbedingt noch mit rein.
Gleitzeit sei dank und so habe ich bereits um 13:30 Uhr das Wochenende eingeläutet.
Dann gleich aufs Rad und es war einfach nur genial. Bei sonnigen 22° in kurz/kurz fahren zu können ist für mich auch etwas, was Rennrad fahren ausmacht. Und es ist kaum zu glauben. Ich dachte schon, es wird nichts mehr. Das erste Mal in diesem Jahr hatte ich richtig gute Beine. Es passte heute einfach alles zusammen und hat viel Spaß gemacht.
Eine wahre Sintflut, aber eine positive, voll von Endorphine.

Radfahren auf Mallorca Teil 2

Hier nun wie angekündigt der 2. Teil meiner Radwoche auf Mallorca.

Für Donnerstag, den letzten Tag, hatten wir schon länger zu dritt den Küstenklassiker geplant. Die Idee kam von Eva, mit der ich bereits in den letzten Jahren bei einigen Trainingslagern zusammen gefahren bin. Dritter im Bunde war dann Coach Uwe. Blauäugig habe ich sofort zugesagt, natürlich ohne zu wissen, was mich erwartet. Wir sollten mit den Rädern im Bus von Alcudia zum Start nach Port Andratx
gebracht werden. Auch hier ging ich, naiv wie ich bin, von ca. 20 Teilnehmern aus. Tatsächlich waren wir am Start über 200 ! Teilnehmer aufgeteilt auf sechs Busse. Unglaublich!
Port Andratx ist wirklich sehr malerisch gelegen, kein Wunder, dass so viele Promis hier ansässig wurden.
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Da es sofort hoch und runter ging, hat sich das Feld relativ schnell aufgeteilt und meine anfängliche Befürchtung hier in einer Masse von Radfahrern unterwegs zu sein, erfüllte sich nicht. Ein Blick am Vorabend in die Karte hatte schon gezeigt, dass die Orientierung überhaupt kein Problem wird, da wir bis hoch in den Norden nur auf einer Straße unterwegs waren. Aber die hatte es dann auch in sich. Traumhaft schön an der Küste lang, aber ich glaube, dass auf der ganzen Strecke nicht ein Kilometer eben war. Für manche überhaupt kein Problem, die machen bergauf fahrend auch noch locker ein paar Selfies !!
Mall1 052016
So richtig nett wurde es dann für mich als es zum Puig Major hochging. Über 14 Km nur bergan waren genau das Richtige für mich 😉 .
Natürlich hatten wir abgesprochen, dass jeder in seinem Tempo hochfährt. D. h. also der Coach vorweg, dahinter dann Eva und ich kam langsam nach. Und was soll ich sagen, alle haben mich überholt. Dicke, Dünne, Omas, Opas, Junge, Alte einfach Alle.  Ich hatte so schlappe Beine, dass es mich nicht einmal über Gebühr frustriert hat. Ich werde hier nicht schreiben, was mir der Coach bergauf an Zeit abgenommen hat, weil es sowieso niemand glaubt. Aber es war (leider) mehr als ein Ewigkeit. Beim Warten ist ihm richtig kalt geworden.

Aber zum Glück, geht es wenn man solange hinauf fährt auch irgendwann einmal wieder herunter. Und das ist, wie erwähnt, dann eben mein Part.  Einige, die mich am Berg regelrecht stehen gelassen haben, konnte ich dann doch noch wiedersehen. Auch die Abfahrt vom Kloster Lluc konnte ich dann zum zweiten Mal genießen. Allerdings bleibt der etwas bittere Nachgeschmack, dass ich doch gewaltig eingegangen bin. Ausreden, wie das es der fünfte Radtag in Folge war, mag ich nicht so recht gelten lassen. Ich hatte einfach schlechte Beine und somit habe ich das schon einmal abgehakt, damit es nicht in Roth passiert 😉 .
Nach 136 km und über 2.400 HM  war ich dann froh wieder am Club Pollentia angekommen zu sein und keine Frage die Kaltgetränke für meine Mitstreiter am Pool gingen dann auf meine Rechnung!

Mein Fazit lautet, dass es sehr schöne, aber auch gewollte, anstrengende Tage auf Mallorca waren. Der Club Pollentia kann in Allem, mit In- und Outdoor-Pool, mit Büffets die keine wünsche offenlassen 🙂 und der Lage mit den bekannnten Sportscentern auf den Kanaran mithalten
Mit insgesamt 542 Radkilometern und 6.100 Höhenmetern bin ich auch durchaus zufrieden.
Es hat mir aber auch gezeigt, dass ich noch einiges tun muss, um am 17.07. am Solarer Berg nicht das ganze Volk aufzuhalten und Schuld bin, wenn
im Radio Stau angesagt wird. Ich arbeite daran 😉 .

Radfahren auf Mallorca

Sorry, spät kommt er, doch er kommt noch. Der Bericht vom 2. TL auf Mallorca.
Leider hatten die Vorhersagen Recht behalten und es hat bei der Ankunft
am Samstag auf Mallorca ordentlich geregnet. Also ging es zunächst mit
Schirm nach Alcudia, um auf der Laufstrecke den Teilnehmern des Ironman 70.3 zu-
zujubeln. Da es morgens bereits beim Start recht kalt war und es den ganzen Tag regnete
berichteten einige Athleten, dass sie so noch bei keinem Wettkampf gefroren haben,
wie bei dieser Halbdistanz Anfang Mai auf Mallorca!
Hinzu kam, dass beim Schwimmen, wohl aufgrund der Wetterlage, vermehrt Feuerquallen
im Meer die Wege der Teilnehmer kreuzten. Einigen sah man es auch noch deutlich an,
dass sie Kontakt mit den Meeresbewohnern hatten 😦 .
Im nachhinein war ich dann doch nicht unfroh, dass ich mich hierfür nicht mehr anmelden konnte 😉 . Respekt allen Teilnehmer die hier gefinisht haben.
Am späteren Nachmittag bin ich dann zurück und konnte tatsächlich noch ein lockeres Läufchen im Trockenen genießen.
Da ich aber hauptsächlich zum Radfahren gekommen war, ging es am Sonntag dann auch gleich nach dem (reichhaltigen) Frühstück los.
In den nächsten Tagen war ich erst einmal allein unterwegs (die Anderen mussten sich noch erholen) und ich musste mich auch erst einmal orientieren. Es hört sich zwar seltsam an, weil ich ja nun schon einige Male im Frühjahr dort war, aber wenn man in der Gruppe fährt, achtet man zwar auf die Orte durch die man so durchfährt,
aber wie man auf wenig befahrenen Straßen in besonders schönen Gegenden zum Ziel kommt, wird einem dabei doch weitestgehend abgenommen. Ganz old school habe ich mir dann eine gute Karte besorgt und dank des gut ausgebauten Straßennetzes habe ich auch überall hingefunden, wo ich hinwollte. Sogar ganz ohne Navi, was abends dann auch öfter zur Belustigung beigetragen hat.
Sonntag ging es dann auf (gewollten) Umwegen zum Cap Formentor. Bislang war ich immer nur bis zur ersten Aussichtsplattform gekommen, aber eigentlich geht es danach erst richtig los. Allerdings war es keine so gute Idee am Sonntag zum Cap zu fahren, denn diese tolle Idee hatten auch gefühlte tausende von Autofahrern.
Immerhin waren 107 Km mit über 1.200 Höhenmeter für den Einstieg ganz ordentlich.


Für den Montag hatte ich mir dann Cala Radjada an der Ostküste vorgenommen,
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denn dort war ich Mitte der 70iger Jahre als Jugendlicher zu meinen ersten Flugurlaub nur mit Freunden. Nostalgie pur, auch die nähere Umgebung z.B. mit der Font
de Sa Cala, wo dann in den 90igern einige Familienurlaube stattfanden.
Mit 104 Km und 800 HM ( und einer leckeren Erdbeertorte)  😉 ebenfalls eine sehr schöne Tour. 20160509_134031
Da es bei den letzten Trainingslagern nicht geklappt hatte, wollte ich am Dienstag unbedingt mal wieder zum Kloster Lluc hoch.
Warum ich Flachländer immer auf solch komische Ideen komme, weiß ich auch nicht. Muss wohl an der Meeresbrise liegen, die mich dann leicht benebelt hatte 😉 .
Aber gesagt, getan. Und ja, ich bin für bergauf fahren einfach nicht geschaffen. Mir fehlt hierfür einfach das“ich fahr locker hinauf“ Gen. Runter hat es dann wieder Laune gemacht, sodass ich mit 108 Km und 1.200 HM auch recht zufrieden war.

Der Mittwoch sollte nun ein entspannter „Ruhetag“ werden mit ein bisschen schwimmen und laufen.Ich bin doch tatsächlich morgens, vor dem Frühstück!, ins neue Hallenbad des Clubs gegangen und habe ein paar Runden gedreht. Es ist schon Luxus, wenn man so ein Bad für sich allein hat.20160509_100353
Aber leider war nichts mit Ruhetag, denn ein Blick in den Trainingsplan zeigte, dass auch für Mittwoch eine Radeinheit vom Trainer eingefordert wurde. Wie heißt es so schön, was der Trainer vorgibt sollte auch befolgt werden. Das habe ich dann gewissenhaft
auch gemacht, allerdings bin ich im Norden geblieben und bin 87 Km auf wunderbar kleinen Straßen unterwegs gewesen.
So das war der Bericht zu den ersten Tagen. Die Königsetappe und wie es mir dabei ergangen ist, wird in Kürze im 2. Teil beschrieben.