Berlin

Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!
So klingt ein alter Fußballgesang zum jährlichen Pokalendspiel in Berlin 🙂 .
Dabei fällt mir ein, dass es unter Triathleten schon verpönt ist,
wenn man den gemeinen Fußball als Sport mag. Etwas was ich gar nicht verstehen kann.
Ich oute mich gern als Fan, denn ich habe über 25 Jahre selbst, wenn auch nicht gut,
dafür umso leidenschaftlicher, Fußball gespielt 😉 . Das ist für mich, da ich auch Triathlet bin, überhaupt kein Widerspruch!
Aber ich will ja gar nicht zum Pokalendspiel nach Berlin 😉 .
Viel besser, denn es hat doch noch geklappt und ich habe einen Startplatz für den Berlin-Marathon erhalten. Ich freue mich riesig und schwups hat der 16.09.2018 einen besonderen Platz in meinem Kalender!
Ich bin echt froh wieder ein aufregendes, sportliches Ziel vor Augen zu haben und außerdem habe ich an den Berlin-Marathon ganz besondere Erinnerungen.
Dort bin ich 1997 meinen Zweiten und 1998 meinen dritten Marathon, mit Bestzeit, gelaufen.
Kein Wunder, dass ich diesen Lauf mit der ganz besonderen Atmosphäre (ich bin nun mal kein Typ für die kleinen Wald- und Wiesenmarathons 😉 in sehr guter Erinnerung habe.

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Zum Glück habe ich noch vier Monate Zeit um wieder in Form zu kommen.
Denn die werde ich, wie es aktuell aussieht, auch dringend brauchen!
Am Wochenende z. B. wollte ich endlich einmal wieder einen längeren Lauf machen und hatte dabei große Mühe, mit meinen beiden Kollegen, die bereits für einen Marathon trainieren, mitzuhalten.
Zu meinem Glück waren sie gnädig und haben sich meinem Schneckentempo angepasst 😉 .
Nach 15 Km habe ich sie dann von der Leine gelassen und bin dann die restlichen 5 km allein nach Haus getrabt.
Kaputt und etwas niedergeschlagen, dass es mir so richtig schwerfiel, aber trotzdem auch froh und glücklich überhaupt die 20 Km wieder geschafft zu haben.

Es ist noch ein langer Weg nach Berlin und ihr seid herzlich eingeladen mich dabei zu begleiten 😉

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Schwimmen

Ich habe mich schon richtig darauf gefreut.
Und wenn ich mich aufs Schwimmen freue, dann will das schon etwas heißen 🙂
Ich hatte mir vorgenommen im April wieder ins Becken zu steigen und das habe ich
dann auch gemacht.
Brustschwimmen ging dann erwartungsgemäß auch schon wieder ganz gut.
Die ersten Kraulbewegungen hingegen zeigten jedoch deutlich, dass die lädierte
Schulter bei weitem noch nicht wieder voll funktionsfähig ist. Jeder Kraulzug mit links
war noch schmerzhaft und so wurde es erst einmal ein Wechselspiel zwischen Brust- und Kraulschwimmen.
Das hatte ich mir offen gestanden doch etwas leichter vorgestellt. 😦
Rückenschwimmen geht von der Bewegung her noch gar nicht 😦 😦
So kamen beim ersten Versuch knapp 1.000 m zusammen.
Aber es ist ein Anfang und bis zum Fuschlseecrossing mit 4,2 Km, ja ich will Fuschlman werden 🙂 , im August ist ja auch noch etwas Zeit 😉 .

update: Da trotz intensiver Bemühungen meiner sehr engagierten Physiotherapeutin und mir, es uns nicht gelingt die letzten ca. 20% der Schulter zu mobilisieren, werde ich nächste Woche noch einmal den Orthopäden aufsuchen, um zu checken, ob tatsächlich alles so wieder zusammengewachsen ist, wie es sein soll.
Vielleicht muss ich mich ja nur bei meinen täglichen Übungen etwas mehr anstrengen 😉
Daumen drücken

Hier schon einmal ein paar Bilder vom schönen Fuschlsee im Winter

Die erste Radtour

Eigentlich wollte ich ja über etwas anderes berichten, aber manchmal kommt einem einfach das Leben dazwischen.
Diesmal in einer besonders angenehmen Form und mit Namen Norbert. So hieß das Hoch, dass uns am Wochenende sommerliche Temperaturen bescherte.
So wurde es höchste Zeit am Sonntag mich endlich zu trauen und die erste richtige
Radtour zu unternehmen.
Um es vorweg zu nehmen, es war einfach herrlich. Bei strahlend blauen Himmel und mehr als angenehmen Temperaturen ging es an goldgelb blühenden Rapsfeldern vorbei. Alles sprießt, blüht, wächst und gedeiht.


Einfach herrlich.
Nur das Radfahren selbst hätte ich mir etwas angenehmer vorgestellt. Aber es ging noch ganz schön in die lädierte Schulter, insbesondere wenn ich versucht habe mich auf dem Auflieger zu legen.
Aber egal, ich habe den Rückweg trotzdem um 10 Km verlängert, einfach weil es Spaß machte (und ich die 100 Km vollmachen wollte :-)) .

Dabei ist mir gleich eine Challenge für Mai eingefallen. Zur weiteren Stabilisierung der Schulter werde ich im Wonnemonat täglich planken. Es wäre ja gelacht, wenn wir die restlichen 20% nicht auch noch wieder hinbekommen 🙂 .

Auf jeden Fall kann es mit dem Frühling zu weitergehen, sodass wir mit viel Freude und Sonne weitere schöne Radausfahrten unternehmen können.

Grünes Licht, aber…

… mich hat eine tiefe Unlust befallen 😦 .

Es brauchte nicht viel Überredungskunst für den Doc. Nachdem ich ihn Mitte Februar überzeugen konnte, dass sich das Laufen nicht negativ auf die lädierte Schulter auswirkte und ich keinerlei Probleme dabei hatte, gab er mir grünes Licht für die Wiederaufnahme des Lauftrainings.
Die ersten Läufe waren nicht wirklich spritzig und dynamisch, eher verhalten und langsam. Aber immerhin konnte ich die Läufe schon wieder bis zu einer Länge von
15 KM ausgedehnt.

Dann habe ich, wie viele Andere auch, etwas zu laut hier geschrien und mir eine Erkältung eingehandelt.
Obwohl Grippe/Erkältung für Männer immer eine besondere Herausforderung sind 😉 , war es nicht wirklich schlimm und nach einer knappen Woche hat sich das auch wieder erledigt.
So nun stand ja nichts mehr im Weg, um wieder richtig ins Lauftraining einzusteigen.
Nur inzwischen hatte mich, wie oben bereits erwähnt, eine tiefe Unlust befallen
(vlt. auch ein Virus 😉 ) und die Couch hat, gepaart mit dem TV und DVD-Player, eine magische Anziehungskraft entwickelt.
Ich bin bloß froh, dass ich mich nicht auf Sky, Netflix u. ä.  eingelassen habe!!!
Selbstverständlich habe ich alle Klischees eines Couchpotatos, wie Süßigkeiten, Chips und Cola vor dem TV bedient 😦 .
Nach langem hin und her, hatte ich mich schwerlich dazu durchgerungen, trotz der nicht einfachen Radstrecke, am IM 70.3 in Kraichgau teilzunehmen zu wollen.
Aber da ich aufgrund der Verletzung zu zögerlich war, war die MD natürlich inzwischen ausgebucht.
Damit war dann auch die Wettkampfplanung für das erste Halbjahr komplett gestrichen und es fehlte jeglicher Anreiz mich in Bewegung zu setzen.

Die Einzige, die von der ganzen Misere profitierte war die Waage, die ständig neue Rekordhöhen anzeigt.
Aber so konnte es nicht weitergehen.
Deshalb habe ich den März als neuen Beginn für den Einstieg ins Trainingsjahr 2018 neu definiert.
Das erste Märzwochenende war noch mit dem lang geplanten Besuch in der alten Heimat belegt, aber ab dem 09.30.2018 wurde das regelmäßige Training wieder aufgenommen.
Wobei ich natürlich das Mobilitätstraining für die Schulter schon konsequent durchgezogen habe und dies auch weiterhin täglich beibehalte. Es zwickt schon noch und auf dem Auflieger auf der Rolle ist noch nicht wirklich angenehm.

Aber es ist schon gruselig wie schnell Kondition, Ausdauer  und Muskelkraft verloren gehen. Eigentlich sagt man ja Muskeln haben ein Gedächtnis und erinnern sich an vergangene (Helden-) Taten 😉 , aber ich glaube meine Muskeln haben akut Alzheimer.
Die erinnern sich an überhaupt nichts 😦 .

Um die Motivation weiter hochzuhalten, gilt es jetzt mit viel Vorfreude die Wettkämpfe für das zweite Halbjahr zu planen.
Ich werde berichten 🙂

 

Bodyflying

von der Erde, völlig schwerelos.

Nein das ist jetzt kein Rückfall in die NDW der 80iger Jahre, sondern so hat
es sich für mich angefühlt.
Aber von Beginn an. Ich hatte meiner Tochter vor längerer Zeit einen Gutschein
für’s Bodyflying in Bottrop geschenkt.
Nun ist Bottrop elend weit weg von München, so dass es sich nicht ergeben hat,
den Gutschein einzulösen.
Inzwischen hat Jochen Schweizer aber hier im Nachbardorf eine neue Arena aufgemacht.
Besser geht es ja gar nicht und eine ideale Gelegenheit, wenn Denise über den Jahreswechsel zu Besuch kommt, den Gutschein einzulösen.
Ich habe kurz überlegt ob ich den Termin vor oder nach dem Skifahren mache und mich in weiser Voraussicht dafür entschieden, den Flugtermin vorher, auf den ersten Tag des Jahres zu legen.
Gebucht werden hier Flugzeiten im 2 Minuten-Rhythmus. Nun war der Preis für zwei Minuten schon nicht wenig, aber um überhaupt abheben zu lernen, habe ich für uns Beide jeweils 2×2 Minuten reserviert.

Als wir gegen Mittag in der Arena eintrafen war für den Neujahrstag schon richtig viel los und sehr interessant zu sehen, wie sich die einzelnen „Flugschüler“ so anstellten.
Nach einer relativ kurzen Einweisung wurden wir aerotauglich eingekleidet

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und dann ging es durch die Schleuse in den Vorraum.
Der Rotor, der den Auftrieb erzeugte, machte ordentlich Krach und wir hatten gut daran getan von den angebotenen Ohrstöpseln gebrauch zu machen. Im Türrahmen zum Flugraum stehend rief ich mir noch einmal die Tipps von der Einweisung und auch was mir bei den anderen Flugschülern aufgefallen war, in Erinnerung und ließ mich einfach fallen 🙂 .
Sanft wurde ich vom Instrukteur aufgefangen und in eine stabilere Flugposition gebracht.  Wie ein Fallschirmspringer im freien Fall versuchte ich mich im Luftstrom, der mit ca. 160 km/h auf mich zukam, zu halten.
Das ging auch (wie ich fand) relativ gut, sodass der Instrukteur recht wenig eingreifen musste. Und es hat vor allem sehr viel Spaß gemacht. Über eine Flughöhe von zwei Meter hat man mich aber nicht fliegen lassen, da bei einem Fehler der Absturz auch aus zwei Metern sehr schnell und auch schmerzhaft sein kann.

2018-01-01_14-22-45Frank
Auch bei Denise hat es super geklappt und sie ist in ihrer zweiten Runde zusammen mit dem Instrukteur sogar bis auf fünf Meter Flughöhe gekommen.
Der Instrukteur bescheinigte uns Beiden gute Flugeigenschaften und empfahl uns auch einmal Fallschirm zu springen.
Wobei ich sagen muss, ich bin vor Jahren schon einmal gesprungen und das ist schon eine komplett andere Nummer.

Es war ein tolles Erlebnis, das uns Beiden riesig Spaß gemacht hat. Denise hat schon im Internet recherchiert und ist fündig geworden, dass es Bodyflying auch in Tokyo gibt. Für mich ist es ja um die Ecke, ich muss hat nur für die nächsten Flugminuten etwas sparen :-).

Fazit: Manchmal ist es gut einfach vom Boden abzuheben 😉 .

Laufen ?!

oder doch lieber nicht ??

Ich befinde mich gerade in einer Zwickmühle.
Zum Einen habe ich ja versprochen schön brav auf den Doktor zu hören
und zum Anderen würde ich es gern einmal mit einem kleinen Läufchen probieren.

Dabei hatte ich mit dem Doc ja nur ganz grob einmal festgehalten, ab wann
die einzelnen Aktivitäten wieder möglich sein sollten.

Wenn es dann früher klappt, ist es doch eigentlich umso besser, oder?

Außerdem sprechen zwei wichtige Gründe dafür, nicht mehr so lange mit der
Wiederaufnahme der Bewegung zu warten.
Der eine Grund ist der eingetretene Muskelschwund. Man sollte nicht glauben, wie schnell eine sich mühsam aufgebaute Muskulatur wieder verabschiedet 😦 .
Ein anschauliches Beispiel hierfür ist, wenn man die normale Schulter mit der Größe eines  Handballs vergleicht, ist die lädierte Schulter innerhalb kurzer Zeit auf die Größe
eines Tennisballs geschrumpft :-(((.
O. k. , daran wird sich durchs Laufen auch nicht viel ändern.
Aber beim zweiten Grund wird sich definitiv etwas ändern. Durch das ganze Ruhigstellen und den dadurch wegfallenden sportlichen Aktivitäten, sowie der zusätzlichen freien Zeit, in der man z. B. nachmittags gern einmal ein Stück Kuchen ist, zeigt die Waage mittlerweile Erschreckendes an 😉 .

Bei diesen überwältigen Argumenten kam ich überhaupt nicht darum herum, es einfach mal mit dem Laufen zu probieren. Natürlich ganz ruhig und schön langsam.
Was soll ich sagen, es ging. Recht gut sogar. Weniger schmerzvoll als viele andere Aktivitäten! Wie arbeiten zum Beispiel.
Ich habe kurz überlegt, ob ich nicht ganz vom Arbeiten aufs Laufen umstellen sollte, kam dann aber zu dem Entschluss, dass ich dann doch schneller Gewicht abnehmen würde als mir lieb ist 😉 .

Ob durch die Erschütterungen beim Laufen die Sehne und der Knochen besonders in Mitleidenschaft gezogen werden, kann ich nicht einschätzen, aber wenn es weniger schmerzvoll ist als der normale Alltag, wird es schon nicht so schlimm sein 😉 .

Die Röntgenuntersuchung Anfang Februar wird es zeigen und vlt. erteilt mir der Doc ja dann auch ganz offiziell grünes Licht.

Yoga??

eigentlich sollte dieser Post erst kommen, wenn ich mit dem Kurs fertig bin. Aufgrund des Missgeschicks beim Skifahren, kann ich den Kurs leider nicht zu Ende bringen, deswegen heute schon der Bericht über eine für mich neue Welt.

Zugegeben war ich, was Yoga betrifft, nicht nur skeptisch, sondern ich habe es sogar belächelt und mir gedacht, ein Mädchensport eben 😉 .
Sicher war ich mir auch, dass ich in der Ruhephase am Ende der Stunde garantiert einschlafen würde 🙂 .
Nachdem ich jedoch immer mehr über Yoga in Verbindung/Ergänzung zum Ausdauersport gelesen habe, wurde ich neugierig. Yoga für Läufer, Yoga für Triathleten und auch einige Blogs  (z. B. Din https://eiswuerfelimschuh.de/yoga/) haben immer wieder die positiven Auswirkungen hervorgehoben.
Wie es dann manchmal im Leben so ist, hilft einem der Zufall auf die Sprünge. Beim durchschauen des neuen Volkhochschul-Katalogs, immer auf der Suche was mich körperlich und/oder geistig weiterbringen kann 😉 , bin ich auf den Kurs Power-Yoga für Einsteiger gestoßen. Voraussetzungen waren geringe Yoga-Vorkenntnisse oder sportliche Vorbelastung. Zumindest die zweite Voraussetzung nahm ich für mich in Anspruch 😉 . Da der Kurs zudem zu einer Zeit stattfand, die nicht nur für Hausfrauen (-männer) interessant war, meldete ich mich einfach mal an.
Und um es vorweg zu nehmen, ich habe es bis heute nicht bereut!

Die Gruppe ist gut gemischt, von der 16-jährigen Teenagerin ( ich glaube immer noch, dass Jungs in diesem Alter lieber anderen Aktivitäten nachgehen 😉 ) bis zum älteren Herrn, nämlich mich. Langsam wird es gruselig für mich, wenn man bei derartigen  Kursen oder auch in Trainingslagern einer der Ältesten ist 😦 .
Unser Yogalehrer, Yogi nennt man die Lehrer glaube ich, entspricht absolut meinem Klischee, wie ich mir so jemanden vorstelle. Hager, mit Zopf, an den Füßen mystisch tätowiert und natürlich unheimlich beweglich 🙂 . Dabei stets ruhig und besonnen, freundlich und immer sehr unaufgeregt.  Gleich zu Beginn machte er der Gruppe klar, dass es in dem Kurs mehr um Yoga als um Power gehen wird. Schade dachte ich, aber die Begründung leuchtete mir natürlich ein. Denn um wirkliches Power Yoga zu machen reicht einmal die Woche nicht aus, sondern um es richtig zu machen , wären vier bis fünf Einheiten die Woche erforderlich. Eigentlich einleuchtend und warum sollte es beim Yoga anders ein, als bei allen anderen Sportarten.

Nach den paar Stunden die ich da war kann ich sagen, dass es mir sehr gut getan hat. Yoga kann anstrengend, aber auch sehr entspannend sein und es zeigt mir klar auf , woran ich arbeiten muss. An der Beweglichkeit liegt es nicht, denn hier kommt mir mein „regelmäßiges“ Dehnen sehr zu Gute. So bin ich, mit dem Teenie der Einzige , der z. B.  in der Hocke locker mit den Fersen auf dem Boden bleibt 🙂 .
Mein Defizit ist klar, das wusste ich aber auch schon vorher, die Rumpfstabilität, an der ich echt arbeiten muss 😉 . Hier habe ich beim Yoga richtig gute Übungen (die heißen nur anders ) gelernt, um an der Stabilität der Mitte zu arbeiten. Diese Übungen und Bewegungsabläufe haben auch recht lustige Namen.  Meist aus dem Tierreich wie Hund, Katze, Kuh usw.
Als Mann war ich irgendwie mehr an Positionen wie z. B. Krieger 1- 3 interessiert. Aber so kann mann sich täuschen. Meine absolute Lieblingsposition, die ich auch von allen Teilnehmern am Besten kann (pfui Eigenlob) ist die  Krähe. Klingt harmlos und unspektakulär, ist aber echt anstrengend und macht mir wirklich Spaß.
Bing krähe

Nach der Weihnachtspause wollen wir mit dem Kopfstand (ging schon ganz gut) weitermachen und eine andere Teilnehmerin (Teenager 😉 ) und ich haben uns gewünscht zum Ende des Kurses den Skorpion zu können. Der sieht wirklich cool aus.
Bing skorpion

Leider kann ich den Kurs wegen der Schulter nicht weitermachen, aber bestimmt gibt es im Herbst eine Fortsetzung. Denn meine Erkenntnis ist, es war sehr gut etwas Neues auszuprobieren und in eine neue Welt einzutauchen.
Durch diese Erkenntnis nehme ich mir vor, keinen Sport mehr im Vorhinein zu belächeln, bevor ich ihn nicht selbst ausprobiert habe! Ausnahmen sind hier vlt. Wasserballett und rhythmische Sportgymnastik 🙂 .

Aber Yoga ist definitiv auch eine gute Ergänzung für „harte“ Kerle.
In diesem Sinne Namastè